Statik für Ihre
PV-Anlage
Bevor Ihr Dach zum Kraftwerk wird, muss es statisch geprüft sein.
Dipl.-Ing. (FH) Sinan Kurt erstellt den formalen Standsicherheitsnachweis für Schrägdach, Flachdach, Garage und mehr.
Qualifikationen
- Dipl.-Ing. (FH) nachweisberechtigter Tragwerksplaner
- TÜV Rheinland zertifizierter Bauleiter
- EN ISO 17024 Sachverständiger für Gebäudeschäden
- FEM-Statik für präzise Tragreserven-Analyse
- Digital & bundesweit tätig
● Standsicherheitsnachweis ab 300 € ● Rückmeldung innerhalb 48 Stunden ● Oft digital, kein Vor-Ort-Termin nötig
● Gerichtsfest & versicherungskonform ● Dreifach-Qualifikation aus einer Hand
warum statik bei PV ?
Ihr Dach war nicht für eine PV-Anlage geplant
Als Ihr Haus gebaut wurde, war eine Solaranlage kein Thema. Der Dachstuhl wurde wirtschaftlich bemessen, für Eigengewicht, Schnee und Wind. Nicht mehr.
Eine Photovoltaikanlage fügt eine dauerhafte, neue Last hinzu. Moderne Solarmodule wiegen pro Stück etwa 15–25 kg. Mit Unterkonstruktion und Dachhaken ergibt das eine Flächenlast von 15 bis 30 kg/m². Auf einem typischen Einfamilienhaus-Dach kommen so, schnell 600 bis 1.200 kg zusammen.


wer haftet wofür ?
- Solarteur: Standsicherheit der Montage und Anlage selbst
- Tragwerksplaner: Standsicherheit des Gebäudes / des Daches
- Bauherr: Verantwortung für das Gesamtgebäude,
ohne Nachweis trägt er das Schadensrisiko
Wichtig zur Haftung:
Die Verantwortung für die Tragfähigkeit des Gebäudes liegt beim Bauherrn, nicht beim Solarteur. Der Solarteur haftet nur für die Standsicherheit der Anlage selbst. Fehlt ein Statik-Nachweis und kommt es zu Schäden, haften Sie persönlich.
Statische Einwirkungen
Diese drei Lasten wirken gleichzeitig auf Ihr Dach
Ein Statiker schaut nie nur auf das Gewicht der Module.
Er berechnet das Zusammenspiel aller Kräfte und muss nachweisen, dass das Dach sie alle gleichzeitig trägt.
⚖️
Eigengewicht (ständig)
Module, Unterkonstruktion, Kabel, Befestigung. Wirkt 365 Tage, rund um die Uhr. Schrägdach: 15–25 kg/m². Flachdach mit Ballast: 25–50 kg/m².
Glas-Glas-Module deutlich schwerer als Standard.
❄️
Schneelast (veränderlich)
Die größte variable Last, regional sehr unterschiedlich. Sie kommt zu der PV-Last noch obendrauf. In Schneelastzone 2 (Westerwald, Sauerland) rechnet man mit ca. 85 kg/m² Schneelast plus 20 kg/m² PV = über 100 kg/m² Gesamtlast.
🌬️
Windlast (veränderlich)
Wind erzeugt nicht nur Druck, vor allem starke Sogkräfte, die an der Anlage ziehen. Besonders an Dachrändern und Ecken.
Die aerodynamischen Beiwerte variieren je nach Dachzone. Norm: DIN EN 1991 (Eurocode 1).
Schneelastzonen Deutschland – Ihre Region im Überblick
Die Lastannahmen nach DIN EN 1991-1-3 unterscheiden sich erheblich je nach Standort.
Das ist entscheidend dafür, wie viel Tragreserve Ihr Dach wirklich haben muss.
Zone 1 – Norddeutsche Tiefebene
charakteristische Schneelast ~0,65 kN/m² (65 kg/m²)
Zone 2 – Westerwald, Sauerland, Mittelgebirge
charakteristische Schneelast ~0,85 kN/m² (85 kg/m²)
Zone 3 – Hochlagen Harz, Schwarzwald, Alpen, Hochsauerlandkreis
charakteristische Schneelast >1,10 kN/m² (110 kg/m²)
Hinweis:
Wir ermitteln die maßgebenden Wind- und Schneelasten standortgenau anhand Ihrer Postleitzahl und des konkreten Anlagenstandorts. Statt pauschaler Lastzonen setzen wir die tatsächlichen charakteristischen Werte Ihrer Stadt oder Gemeinde an.
Präzise, normgerecht und objektspezifisch.
Wann brauchen Sie einen Statiker?
In diesen Fällen ist ein Standsicherheitsnachweis unverzichtbar
Es gibt keine pauschale Pflicht für jeden Hausbesitzer, aber es gibt klare Situationen, in denen ein formaler Nachweis dringend notwendig oder gesetzlich vorgeschrieben ist.
Besonders Kritisch
Flachdach
Ballastierte PV-Systeme erzeugen massive Zusatzlasten durch Betonplatten oder Wannen. Die Dachhaut wird nicht durchdrungen aber das Dach trägt das Gewicht. Ältere Hallendächer sind besonders kritisch. Hier ist eine Statik praktisch immer Pflicht.
Besonders Kritisch
Altbau (vor 1990)
Dachstühle wurden mit minimalen Reserven bemessen. Sparrenquerschnitte von nur 7 cm x 12 cm waren Standard. Baupläne fehlen häufig, eine Bestandsaufnahme vor Ort ist dann nötig. Statistisch: Bei Häusern vor 1980 ist eine Prüfung in fast 100 % der Fälle empfehlenswert.
Empfohlen
Schneelastzone 2 oder 3
Standorte im Westerwald, Sauerland oder Siegerland. Die kombinierte Last aus PV und Schneelast kann die Tragreserven von Altbau-Sparren übersteigen, eine sorgfältige Berechnung ist notwendig.
Empfohlen
Großes Dach / Gewerbe
Bei Gewerbe- und Industriedächern ist ein formaler Standsicherheitsnachweis praktisch immer erforderlich, für die Versicherung, das Bauamt und die Betriebshaftpflicht des Installateurs.
Empfohlen
Glas-Glas-Module
Deutlich schwerer als Standardmodule. Dieses Mehrgewicht kann den Unterschied zwischen „das Dach trägt“ und „Verstärkung nötig“ ausmachen. Vorab prüfen lassen, bevor die Module bestellt werden.
Empfohlen
Versicherungsauflage
Gebäudeversicherungen verlangen zunehmend einen Standsicherheitsnachweis. Ohne diesen können Schäden durch die PV-Anlage vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sein.
Einzelfall prüfen
Sichtbare Schäden am Dach
Wenn der Dachstuhl bereits durchhängt, Feuchtigkeitsschäden oder Holzschädlingsbefall zeigt oder in der Vergangenheit unsachgemäß umgebaut wurde, ist ein Gutachten zwingend.
Einzelfall prüfen
Dach mit großer Spannweite
Weitgespannte Dachstühle ohne stützende Zwischenwände oder sehr flache Dächer mit geringer Neigung, haben oft besonders geringe Tragreserven. Die Geometrie entscheidet.
Dachtypen
Schrägdach vs. Flachdach, „unterschiedliche Herausforderungen“
Die statischen Anforderungen unterscheiden sich grundlegend je nach Dachtyp.
Ein Pauschalurteil gibt es nicht, jedes Dach muss individuell bewertet werden.

Schrägdach
Standardfall für Einfamilienhäuser. Befestigung über Dachhaken in den Sparren.
| Flächenlast PV | 15–25 kg/m² |
| Befestigung | Dachhaken + Konterlattung |
| Hauptrisiko | Sparren-Überlastung |
| FEM sinnvoll | Bei Altbau / Sonderfall |
| Statik Pflicht | Situationsabhängig |

Flachdach
Gewerbe, Hallen, Mehrfamilienhäuser. Oft ballastiert, ohne Durchbohrung der Dachhaut.
| Flächenlast PV | 25–50 kg/m² |
| Befestigung | Ballast (Betonplatten) |
| Hauptrisiko | Tragreserve |
| FEM sinnvoll | Fast immer |
| Statik Pflicht | Praktisch immer |
Sonderfälle
Drei Fälle, die viele unterschätzen
Nicht nur das klassische Einfamilienhaus „Schrägdach“ ist betroffen.
Diese drei Situationen werden von Bauherren und manchmal auch von Solarteuren unterschätzt.
1. Komplexe Dächer: Gauben, Schornsteine, Dachfenster
Die meisten Dächer in Deutschland sind keine simplen Rechtecke. Gauben, Schornsteine und Dachfenster reduzieren nicht nur die nutzbare Fläche, sie erzeugen ein weiteres Problem: den sogenannten „Gartenschlauch-Effekt“.
Bei Standardanlagen sind Module in Reihe geschaltet. Wird ein Modul durch eine Gaube oder Schneelast teilverschattet, bremst es den gesamten Strang. Deshalb verteilen smarte Planer die Module auf mehrere Dachflächen mit verschiedenen Ausrichtungen, was auch unterschiedliche Lasteinleitungen bedeutet:

- Jede Teilfläche muss einzeln berechnet werden
- Gauben und Dachfenster unterbrechen Sparren genau dort, wo Module befestigt werden sollen
- Je komplexer das Dach, desto mehr braucht es einen echten Tragwerksplaner, nicht nur eine Statik-App
2. PV auf Garage, Carport oder Gartenhaus
Wenn das Hauptdach verschattet, schlecht ausgerichtet oder statisch ausgelastet ist, weichen viele Eigentümer auf Nebengebäude aus.
Eine gut ausgerichtete Garage kann mehr Strom produzieren als ein teilverschattetes Hauptdach.
Was dabei oft vergessen wird:

- Garagen sind oft in Leichtbauweise errichtet, ohne Statik-Berechnung, ohne Genehmigungsunterlagen
- Carports sind offene Konstruktionen, erhöhte Windanfälligkeit, da kein schützendes Gebäude drumherum
- Gartenhäuser: häufig keine baurechtliche Zulassung für größere Zusatzlasten
- Fazit: Statik-Prüfung hier fast immer notwendig
3. Balkonkraftwerk, wann ist ein Statiker nötig?
Über 1 Million Balkonkraftwerke sind in Deutschland registriert. In der Regel sind sie statisch unkritisch, aber nicht immer.
In diesen Fällen sollten Sie einen Statiker fragen:

- Alter Balkon (vor 1970): Tragreserve der Balkonplatte und Brüstung prüfen
- Exponierte Hochlage: Windsoggkräfte an der Balkonbrüstung können erheblich sein
- Fassadenmontage: Ankerpunkte im Mauerwerk oder im Wärmedämmverbundsystem (WDVS), Tragfähigkeit unklar
- Schwere Glas-Glas-Module auf kleiner Fläche: konzentrierte Last
Rollenklärung
Was Ihr Solarteur prüft und was nicht
Hier entsteht in der Praxis die häufigste Lücke. Viele Bauherren gehen davon aus, dass der Solarteur alles überprüft hat. Das stimmt nur teilweise.
❌ Was der Solarteur NICHT leistet
✕ Formaler Standsicherheitsnachweis für das Gebäude
✕ Baurechtlich anerkannte statische Berechnung mit Ingenieur-Unterschrift
✕ Gerichtsfestes Dokument im Schadensfall
✕ Haftung für Tragfähigkeit des Dachstuhls
✕ Von Versicherungen akzeptierter Nachweis
Software-Tools des Solarteurs liefern eine Orientierung, keinen Nachweis. Fehlt dieser im Angebot, ohne Erklärung, ist das ein Warnsignal.
✅ Was ein nachweisberechtigter Statiker leistet
✓ Formaler Standsicherheitsnachweis mit Ingenieursunterschrift und Stempel
✓ Baurechtlich anerkannt, gilt für Bauamt und Versicherung
✓ Gerichtsfest, schützt Sie im Schadensfall
✓ FEM-Analyse zur genauen Ermittlung der Tragreserven
✓ Konkrete Empfehlung, wenn Verstärkung nötig ist
Dipl.-Ing. Sinan Kurt ist nachweisberechtigter Tragwerksplaner.
Das bedeutet:
sein Nachweis ist rechtsverbindlich.
Direktvergleich: Statiker-Software vs. formaler Nachweis
| Kriterium |
|---|
| Ingenieursunterschrift |
| Baurechtlich anerkannt |
| Von Versicherung akzeptiert |
| Gerichtsfest |
| FEM-Analyse möglich |
| Empfehlung bei Defizit |
| Software-Check |
|---|
| ✕ Nein |
| ✕ Nein |
| ✕ In der Regel nicht |
| ✕ Nein |
| ✕ Begrenzt |
| Abhängig |
| Standsicherheitsnachweis |
|---|
| ✓ Ja |
| ✓ Ja |
| ✓ Ja |
| ✓ Ja |
| ✓ Ja |
| ✓ Konkrete Maßnahmenempfehlung |
Was dann?
Wenn das Dach die PV-Last nicht trägt, Ihre 4 Optionen
Das ist kein Urteil gegen die PV-Anlage. Es ist Information, auf deren Basis Sie die wirtschaftlichste Entscheidung treffen können.
A
Dach verstärken
Mit zusätzlichen Sparren, Pfetten oder Unterzüge. Realisierbar in den meisten Fällen. Durch statische Anpassung umsetzbar.
2.000-10.000 €
B
Fläche reduzieren
Nur die Teilfläche mit ausreichenden Tragreserven belegen. Kleinere Anlage, sicherer Betrieb.
Keine Zusatzkosten
C
Leichtere Module
Leichtbau-Module statt Glas-Glas können bis zu 40 % weniger wiegen. Elegante Lösung bei knappen Reserven.
Modulwahl prüfen
D
Nebengebäude nutzen
Garage oder Carport als Alternative, wenn Ausrichtung und Statik stimmen oft die bessere Wahl.
Eigene Statik nötig
Wie es läuft
Von der Anfrage zum Standsicherheitsnachweis
Digital, schnell und unkompliziert. In den meisten Fällen ist kein Vor-Ort-Termin nötig.
1
Unterlagen einreichen
Sie senden Baupläne, statische Berechnung vom Bestand (falls vorhanden), Fotos des Dachstuhls und Datenblätter der geplanten PV-Module. Digital per Mail oder WhatsApp – DSGVO-konform.
Keine Pläne vorhanden? Kein Problem, dann weiter zu Schritt 2.
2
Bestandsaufnahme (falls nötig)
Bei fehlenden Unterlagen, häufig bei Altbauten, kommt ein Mitarbeit des Ingenieurbüros persönlich vorbei. Er vermisst Sparrenabstände, Querschnitte und Verbindungsmittel und dokumentiert die Konstruktion vollständig. So entsteht die Basis für die Berechnung.
3
Statische Berechnung
Ermittlung der vorhandenen Tragreserven. Berechnung aller Zusatzlasten (Eigengewicht, Wind, Schnee) nach DIN EN 1991 (Eurocode 1). Bei komplexen Konstruktionen: FEM-Analyse für präzise Ergebnisse, das verhindert unnötige und teure Verstärkungsmaßnahmen.
4
Standsicherheitsnachweis
Das formale Dokument mit Ingenieursunterschrift und Stempel. Entweder: Bestätigung, dass Ihr Dach die PV-Anlage sicher trägt. Oder: konkrete Empfehlung für Verstärkungsmaßnahmen. Gültig für Versicherung, Bauamt und Solarteur.
5
Optional: Baubegleitung
Als TÜV Rheinland zertifizierter Bauleiter überwacht Dipl.-Ing. Sinan Kurt auf Wunsch die fachgerechte Montage: Dachhaken-Positionen, Lasteinleitung, Dacheindeckung.
Alles aus einer Hand, kein zweiter Ansprechpartner, keine Schnittstellenprobleme.
Transparente Kosten
Was kostet eine PV-Statik?
Die Kosten hängen von Gebäudetyp, Komplexität und vorhandenen Unterlagen ab.
Festpreis nach Sichtung der Unterlagen, keine versteckten Zusatzkosten.
Einfamilienhaus
ab 300 €
Mit vorhandenen Bauplänen, digitale Abwicklung. Standsicherheitsnachweis inklusive.
EFH ohne Pläne
600–1.200 €
Mit Vor-Ort-Bestandsaufnahme. Sparren werden vermessen, Konstruktion dokumentiert.
Gewerbe / Halle
Auf Anfrage
Festpreis nach Unterlagen-Sichtung.
FEM-Analyse inklusive bei großen Dachflächen.
Kostenvergleich: Eine 10-kWp-PV-Anlage kostet 12.000–20.000 €. Der Standsicherheitsnachweis macht weniger als 3 % davon aus, vermeidet aber Dachsanierungskosten von 8.000–15.000 € oder mehr im Schadensfall. Bei seriösen Solarteuren ist die Statik-Prüfung im Angebot enthalten.
Fehlt sie ohne Erklärung: Nachfragen.

Warum Ingenieurbüro Kurt
Mehrfach-Kompetenz,
aus einer Hand
Dipl.-Ing. (FH) Sinan Kurt ist kein reiner Bürostatiker. Er ist gleichzeitig nachweisberechtigter Tragwerksplaner, TÜV-zertifizierter Bauleiter und normzertifizierter Sachverständiger, ein Kompetenzprofil, das die meisten Mitbewerber nicht vorweisen können.
Das bedeutet für Sie: Er prüft nicht nur die Tragfähigkeit. Er kann auch die Montage überwachen und im Schadensfall ein gerichtsfestes Gutachten erstellen.
Nachweisberechtigter Tragwerksplaner – Ingenieurkammer Hessen (ING KH). Sein Standsicherheitsnachweis ist baurechtlich verbindlich.
TÜV Rheinland Bauleiter – ID 0217463626. Überwacht auf Wunsch die fachgerechte Montage Ihrer PV-Anlage.
EN ISO 17024 Sachverständiger – Cert-Nr. 1-24-1151. Erstellt gerichtsfeste Gutachten bei Schäden.
Digital & bundesweit – Standsicherheitsnachweise auf Basis von Plänen und Fotos. In vielen Fällen kein Vor-Ort-Termin nötig.
Häufige Fragen
FAQ – Statik für PV-Anlagen
Beantwortet von Dipl.-Ing. (FH) Sinan Kurt, nachweisberechtigter Tragwerksplaner.
Einsatzgebiet
Regional präsent, digital bundesweit
Statische Berechnungen erstellen wir auf Basis von Plänen und Fotos deutschlandweit.
Für Vor-Ort-Bestandsaufnahmen sind wir insbesondere in folgenden Regionen tätig:
Nordrhein-Westfalen
Siegen, Gummersbach, Köln, Düsseldorf, Dortmund und Umgebung
Rheinland-Pfalz
Betzdorf, Altenkirchen, Montabaur, Koblenz, Neuwied, Mainz und Umgebung.
Hessen
Wetzlar, Gießen, Frankfurt, Wiesbaden, Kassel und Umgebung.
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Unterlagen einreichen, Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden.
